Gratis Versand ab 100 Euro (DE)

Sichere SSL Verbindung

Tel: 035243-499000

Hotline Mo-Fr. 09-12 und 14-17 Uhr

Pumpenaufbau

Pumpen welche im Schwimmbadbereich eingesetzt werden sind Kreiselpumpen welche durch einen Elektromotor angetrieben werden.
Der Vorteil von Kreiselpumpen ist der einfache und kleine Aufbau und die relativ hohe Fördermenge. Nachteilig ist die geringe Selbstansaugleistung, daher sollten in der Regel die Schwimmbadpumpen unterhalb der Wasserlinie aufgestellt werden. Es werden im Schwimmbadbereich normalsaugende und selbstansaugende Pumpen eingesetzt. Normalsaugende Pumpen können keine Luft mitfördern und müssen daher so aufgestellt werden das das Wasser selbstständig zu Pumpe fließt (unterhalb der Wasserlinie). Selbstansaugende Pumpen können indes Luft mitfördern und können daher oberhalb der Wasserlinie , in der Regel bis zu 2m, aufgestellt werden. Nach einer Erstbefüllung des Pumpengehäuses über die Deckelöffnung des Vorfilters bei der Inbetriebnahme kann die Pumpe die Saugleitung selbstständig evakuieren.

Aufbau Schwimmbadpumpe:

Pumpenschema
1 - Anschluss Verrohrung Ansaugseite
2 - Anschluss Verrohrung Druckseite
3 - Pumpengehäuse
4 - Vorfilter Pumpe
5 - Leitelement
6 - Laufrad
7 - Dichtungsgehäuse
8 - Zwischengehäuse
9 - Elektromotor

 

Schwimmbadpumpen sind in der Regel Radialpumpen bei denen das Wasser durch ein Laufrad vom Zentrum des Laufrades nach aussen beschleunigt wird. Dies geschieht durch die Zentrifugalkraft. Der Vorfilter soll groben Schmutz wie Laub, Zweige oder ähnliches auffangen, um das Laufrad vor Beschädigungen zu schützen.

Die Fördermenge ist hauptsächlich abhängig von der Geometrie des Laufrades, der Drehzahl und dem Förderdruck, welcher sich aus den Leitungswiderstanden, der Förderhöhe und dem Widerstand aller Komponenten im Umwälzkreis zusammensetzt.

Pumpenaufbau

Pumpen welche im Schwimmbadbereich eingesetzt werden sind Kreiselpumpen welche durch einen Elektromotor angetrieben werden. Der Vorteil von Kreiselpumpen ist der einfache und kleine Aufbau und die... mehr erfahren »
Fenster schließen
Pumpenaufbau

Pumpen welche im Schwimmbadbereich eingesetzt werden sind Kreiselpumpen welche durch einen Elektromotor angetrieben werden.
Der Vorteil von Kreiselpumpen ist der einfache und kleine Aufbau und die relativ hohe Fördermenge. Nachteilig ist die geringe Selbstansaugleistung, daher sollten in der Regel die Schwimmbadpumpen unterhalb der Wasserlinie aufgestellt werden. Es werden im Schwimmbadbereich normalsaugende und selbstansaugende Pumpen eingesetzt. Normalsaugende Pumpen können keine Luft mitfördern und müssen daher so aufgestellt werden das das Wasser selbstständig zu Pumpe fließt (unterhalb der Wasserlinie). Selbstansaugende Pumpen können indes Luft mitfördern und können daher oberhalb der Wasserlinie , in der Regel bis zu 2m, aufgestellt werden. Nach einer Erstbefüllung des Pumpengehäuses über die Deckelöffnung des Vorfilters bei der Inbetriebnahme kann die Pumpe die Saugleitung selbstständig evakuieren.

Aufbau Schwimmbadpumpe:

Pumpenschema
1 - Anschluss Verrohrung Ansaugseite
2 - Anschluss Verrohrung Druckseite
3 - Pumpengehäuse
4 - Vorfilter Pumpe
5 - Leitelement
6 - Laufrad
7 - Dichtungsgehäuse
8 - Zwischengehäuse
9 - Elektromotor

 

Schwimmbadpumpen sind in der Regel Radialpumpen bei denen das Wasser durch ein Laufrad vom Zentrum des Laufrades nach aussen beschleunigt wird. Dies geschieht durch die Zentrifugalkraft. Der Vorfilter soll groben Schmutz wie Laub, Zweige oder ähnliches auffangen, um das Laufrad vor Beschädigungen zu schützen.

Die Fördermenge ist hauptsächlich abhängig von der Geometrie des Laufrades, der Drehzahl und dem Förderdruck, welcher sich aus den Leitungswiderstanden, der Förderhöhe und dem Widerstand aller Komponenten im Umwälzkreis zusammensetzt.

Pumpenaufbau

Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!