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Pumpen für Schwimmbäder
Die Filterpumpe ist das Herzstück jeder Schwimmbad-Technik. Sie saugt das Wasser über Skimmer und Bodenablauf an, drückt es durch die Filteranlage und befördert es gereinigt zurück ins Becken. Ohne zuverlässige Umwälzung gibt es keine funktionierende Wasseraufbereitung: Filtration, Desinfektion und Erwärmung hängen alle am Volumenstrom, den die Pumpe liefert.
Eine richtig ausgelegte Pumpe wälzt das gesamte Beckenvolumen alle 4 bis 6 Stunden einmal um. Dabei kommt es nicht nur auf die nominelle Fördermenge in m³/h an, sondern auf das Zusammenspiel von Fördermenge und Förderhöhe, also den Widerstand aus Rohrleitungen, Filter und Einbauteilen. Dieses Zusammenspiel beschreibt die Pumpenkennlinie.
In diesem Info-Bereich erklären wir Aufbau und Funktion von Schwimmbadpumpen, die Pumpenkennlinie, das Phänomen der Kavitation, typische Störungen und ihre Beseitigung sowie die richtige Pflege. Außerdem stellen wir die bei FKB geführten Pumpen-Hersteller vor. Bei der Auswahl der passenden Pumpe für Ihr Becken beraten wir Sie gerne persönlich.
Pumpen verstehen, die Grundlagen
Wer eine Schwimmbadpumpe richtig auswählt, betreibt und wartet, spart Energie und vermeidet Schäden. Die folgenden Themen führen Schritt für Schritt durch die wichtigsten technischen Grundlagen:
Pumpen-Hersteller bei FKB
FKB führt Schwimmbadpumpen renommierter Hersteller, vom selbstsaugenden Klassiker für Aufstellbecken bis zur drehzahlgeregelten Premium-Pumpe für das ganzjährig genutzte Hallenbad. Jeder Hersteller hat seine Stärken, hier ein Überblick:
Die richtige Pumpe auswählen
Die Auswahl der passenden Pumpe folgt einer einfachen Logik: Zuerst wird der nötige Volumenstrom aus Beckenvolumen und gewünschter Umwälzzeit bestimmt. Ein 40-m³-Becken, das alle 5 Stunden umgewälzt werden soll, braucht 8 m³/h. Dieser Wert muss aber bei der tatsächlichen Förderhöhe der Anlage erreicht werden, nicht im Leerlauf. Rohrleitungen, Bögen, der Filter und die Einbauteile erzeugen Widerstand, der die Fördermenge reduziert.
Hier kommt die Pumpenkennlinie ins Spiel: Sie zeigt, wie viel Wasser die Pumpe bei welcher Förderhöhe noch liefert. Je höher der Widerstand, desto geringer die Fördermenge. Eine gute Auslegung wählt die Pumpe so, dass sie ihren Bestpunkt nahe der tatsächlichen Betriebsbedingungen erreicht, das spart Energie und schont das Laufwerk.
Moderne drehzahlgeregelte Pumpen passen ihre Leistung an den Bedarf an und senken den Stromverbrauch um bis zu 70 Prozent gegenüber ungeregelten Pumpen, weil die Filtration die meiste Zeit mit reduzierter Drehzahl läuft. Bei dauerhaft genutzten Becken amortisiert sich der Aufpreis oft innerhalb weniger Saisons.
Zu unterscheiden sind außerdem selbstsaugende und nicht selbstsaugende Pumpen. Selbstsaugende Modelle entlüften ihren Saugweg selbst und dürfen oberhalb des Wasserspiegels stehen, etwa wenn die Technik in einem höher gelegenen Schacht oder Keller untergebracht ist. Nicht selbstsaugende Pumpen müssen unterhalb des Wasserspiegels montiert werden, damit ihnen das Wasser zuläuft. Wichtig ist in beiden Fällen ein kurzer, ausreichend dimensionierter Saugweg mit möglichst wenigen Bögen, denn jeder zusätzliche Widerstand auf der Saugseite erhöht die Kavitationsgefahr und kostet Fördermenge.
Auch die Geräuschentwicklung ist ein Auswahlkriterium: hochwertige Pumpen laufen leiser, was bei wohnungsnaher Aufstellung zählt. Welche Pumpe für Ihr Becken, Ihre Technikraum-Situation und Ihre Nutzung die beste Wahl ist, klären wir gerne in einer persönlichen Beratung.
Fragen & Antworten: Pumpen
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Was findet man in der Kategorie Pumpen?
In der Kategorie Pumpen finden Sie Poolpumpen in unterschiedlichen Leistungsstufen. Pumpen: Aufbau, Wartung, Fehlerbehebung und Marken wie Speck, Pentair, Astral. -
Welche Technik ist bei Pumpen wichtig?
Bei Pumpen kommt es vor allem auf die passende technische Auslegung an. Entscheidend sind Leistung, Anschlussmaße, Energiebedarf und die Abstimmung mit den übrigen Pool- oder Haustechnik-Komponenten. -
Welche Hersteller sind im Bereich Pumpen vertreten?
Im Bereich Pumpen führt FKB Produkte von Speck, Pentair. Die Auswahl umfasst verschiedene Qualitäts- und Preisstufen. -
Worauf sollte man bei Pumpen achten?
Wichtig sind Förderleistung, Rohrleitungswiderstand, Stromverbrauch und Einsatz in Süß- oder Salzwasser. So lässt sich eine Lösung auswählen, die dauerhaft zum Projekt und zum vorgesehenen Einsatz passt. -
Womit muss Pumpen kompatibel sein?
Pumpen muss zu Filterkessel, Verrohrung, Beckengröße und Wasserart passen. Vor dem Kauf sollten deshalb Maße, Anschlüsse und technische Rahmenbedingungen geprüft werden. -
Welche Ausführungen gibt es bei Pumpen?
Bei Pumpen gibt es klassische Umwälzpumpen, leise Modelle und drehzahlgeregelte Ausführungen. Die Unterschiede liegen meist in Größe, Leistung, Material, Bedienkomfort oder Ausstattungsumfang.










