Elite Connect CellGuard Salzelektrolyse 12 g/h (60 m³)
3.090,00 €
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Elite Connect CellGuard Salzelektrolyse – automatisierte Wasseraufbereitung für Pools
Die Elite Connect CellGuard Salzelektrolyse ist für private Poolbesitzer und Fachbetriebe ausgelegt, die die laufende Wasserpflege stärker automatisieren möchten. Das System kombiniert selbstreinigende Zelle, automatische pH-Dosierung, integrierte Sensorik und App-Anbindung in einer kompakten Einheit und unterstützt damit eine gleichmäßige Desinfektion bei reduziertem manuellen Aufwand.
Gerade bei hartem Wasser kann die automatische Selbstreinigung dazu beitragen, Ablagerungen an der Zelle zu verringern und den laufenden Betrieb konstanter zu halten. Die vorliegenden Produktdaten beschreiben die Anlage als Lösung von ASTRALPOOL für Becken mit unterschiedlichen Volumenanforderungen, bei denen Bedienkomfort, übersichtliche Installation und kontrollierte Wasseraufbereitung im Vordergrund stehen.
Durch die All-in-One-Bauweise mit integrierten Komponenten lässt sich die Salzelektrolyse platzsparend in bestehende oder neu geplante Pooltechnik einbinden. Das ist besonders dann relevant, wenn bei einer Modernisierung nur begrenzter Platz in der Technikzone zur Verfügung steht oder mehrere Funktionen in einer kompakten Einheit zusammengeführt werden sollen.
Vorteile / Warum Elite Connect CellGuard Salzelektrolyse
- Die patentierte CellGuard Selbstreinigung dosiert pH-regulierende Flüssigkeit direkt in die Zelle und kann so Kalkablagerungen im laufenden Betrieb reduzieren, was insbesondere bei hartem Wasser die Wartung vereinfacht.
- Die angegebene Zellenlebensdauer von bis zu 18.000 h liegt über dem im Beschreibungstext genannten Vergleichswert von 10.000 h und kann den Ersatzbedarf im langfristigen Betrieb senken.
- Wichtige Bauteile wie Durchflussschalter, Sensoren und Injektoren sind bereits im Zellenkörper integriert. Das macht die Installation übersichtlicher und reduziert den Koordinationsaufwand bei der Einbindung in die Verrohrung.
- Das TFT-Touchdisplay zeigt zentrale Betriebswerte wie pH, Redox, Chlor und Temperatur nachvollziehbar an. Das erleichtert die tägliche Kontrolle der Wasseraufbereitung und unterstützt ein gezieltes Nachjustieren.
- Per App-Anbindung lassen sich Funktionen überwachen und steuern. Das ist vor allem bei längerer Abwesenheit, bei Zweitwohnsitzen oder bei technisch umfangreicher ausgestatteten Poolanlagen praktisch.
- Mehrere Leistungsstufen von 12 g/h bis 42 g/h sowie Low-Salt Varianten für 1 g/l bis 5 g/l Salzgehalt ermöglichen eine bedarfsgerechte Anpassung an unterschiedliche Beckengrößen und Betriebsbedingungen.
Material und Verarbeitung
Zu den verwendeten Materialien der Elektrolysezelle, der Elektroden und des Gehäuses liegen in den bereitgestellten Eingabedaten keine konkret belegten Angaben vor. Deshalb lässt sich an dieser Stelle keine sichere Aussage dazu treffen, ob beispielsweise Titan für die Elektroden oder ein bestimmter Kunststoff für den Zellkörper eingesetzt wird.
Für Salzelektrolyseanlagen ist die Materialfrage jedoch grundsätzlich wichtig, weil die Bauteile dauerhaft mit salzhaltigem Wasser und elektrochemischen Prozessen in Kontakt stehen. Bei Anwendungen im Salzwasserbereich gelten Titan und Bronze als geeignet, während V4A, Edelstahl und Rotguss nicht als salzwassertauglich einzustufen sind. Welche Werkstoffe in diesem Produkt im Detail verbaut sind, sollte daher vor der Auslegung oder bei projektbezogenen Anforderungen anhand der Herstellerspezifikation geprüft werden.
Belegbar ist auf Basis der Produktdaten die funktionale Ausführung: Die Anlage ist als kompakte Einheit mit integrierten Sensoren, Injektoren und Durchflussschalter konzipiert. Das spricht für eine auf übersichtliche Installation und geringen Platzbedarf ausgelegte Verarbeitung, auch wenn konkrete Werkstoffbezeichnungen für einzelne Bauteile nicht genannt werden.
Anwendung und Einsatzbereiche
Die Salzelektrolyse eignet sich für private Schwimmbecken sowie für Poolanlagen mit höherem technischen Anspruch. Je nach gewähltem Modell können Beckenvolumen von bis zu 200 m³ abgedeckt werden. Damit reicht das Einsatzspektrum von kompakten Privatpools bis zu größeren Becken mit entsprechendem Wasserumsatz.
Typische Einsatzbereiche sind die Nachrüstung bestehender Anlagen, die Modernisierung älterer Wasserpflegesysteme und die Einbindung in neu geplante Technikräume. Wenn eine Wasserpflege bisher weitgehend manuell erfolgt ist, kann die Kombination aus Elektrolyse, pH-Dosierung, Sensorik und App-Steuerung dazu beitragen, regelmäßige Kontroll- und Eingriffsintervalle zu verringern. Für viele Poolbesitzer ist das besonders während der Saison interessant, wenn Wasserwerte möglichst konstant gehalten werden sollen.
Auch für Fachbetriebe kann das System bei Projekten mit begrenztem Platzangebot sinnvoll sein, weil mehrere Funktionen in einer kompakten Einheit zusammengefasst sind. Das kann die Verrohrung übersichtlicher machen und die Anzahl einzelner, separat zu montierender Komponenten reduzieren. Bei Umbauten in bestehenden Technikschächten oder kleinen Technikräumen ist dieser Punkt in der Praxis oft relevant.
Für die Einbindung in die Verrohrung sind Rohranschlüsse für 63 mm und 50 mm vorgesehen. Die Installation sollte in eine fachgerecht geplante Filterstrecke integriert werden, damit Durchfluss, Messung und Dosierung zuverlässig zusammenarbeiten. Für dauerhaft stabile Ergebnisse empfiehlt sich die Abstimmung mit einem erfahrenen Fachbetrieb, insbesondere wenn die Anlage mit Filterpumpe, Heizung, Beleuchtung oder weiterer Pooltechnik kombiniert wird.
Bei der Modellwahl ist vor allem der erforderliche Salzgehalt zu berücksichtigen. Standardmodelle arbeiten laut vorliegenden Daten mit mindestens 4 g/l, während die Low-Salt Ausführungen bereits ab 1 g/l vorgesehen sind. Für Elektrolyseanlagen werden üblicherweise Salzgehalte von 3 g/l bis 4 g/l genutzt; Low-Salt Varianten sind für entsprechend ausgelegte Systeme vorgesehen. Dieser Unterschied ist bei Neubau, Nachrüstung und laufender Wasserpflege gleichermaßen wichtig, weil Salzgehalt, Zellenauslegung und Betriebsweise zusammenpassen müssen.
Darüber hinaus hängt die passende Dimensionierung nicht nur vom reinen Beckenvolumen ab, sondern auch von Wasserbelastung, Nutzungsintensität, Filterlaufzeit und klimatischen Bedingungen. Ein Pool mit 60 m³ kann je nach Nutzung ein anderes Anforderungsprofil haben als ein gleich großes Becken mit geringerer Auslastung. Die Salzelektrolyse sollte deshalb immer im Zusammenhang mit der gesamten Pooltechnik betrachtet werden, damit Förderleistung, Umwälzung und Desinfektionsleistung stimmig ausgelegt sind.
Für technisch versierte Betreiber bietet die modulare Erweiterbarkeit zusätzlichen Spielraum. Optional können weitere Mess- und Regelkomponenten eingebunden werden, etwa für Redox oder Chlormessung. Dadurch eignet sich das System nicht nur für klassische Privatpools, sondern auch für Anlagen, die schrittweise modernisiert oder mit zusätzlicher Überwachungstechnik ergänzt werden sollen.
Technische Daten
| Modell | Chlorproduktion | Min. Salzgehalt | Max. Beckenvolumen | Display | Anschlussmaß | Lieferhinweis | Schutzklasse | Stromaufnahme | Leistungsaufnahme | Normen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Zu Schutzklasse, Stromaufnahme, Leistungsaufnahme und Normen liegen in den Eingabedaten keine belegten Angaben vor. Diese Werte wurden daher nicht ergänzt und sollten bei projektbezogener Planung anhand der technischen Unterlagen geprüft werden. | ||||||||||
| Elite Connect CellGuard 12 | 12 g/h | 4 g/l | 60 m³ | TFT-Touchdisplay, Breite laut Eingabe 58 cm | 63 / 50 mm | pH-Sonde, Kalibrierlösung, Stromkabel, Installationsanleitung | keine Angabe | keine Angabe | keine Angabe | keine Angabe |
| Elite Connect CellGuard 24 | 24 g/h | 4 g/l | 100 m³ | |||||||
| Elite Connect CellGuard 32 | 32 g/h | 4 g/l | 160 m³ | |||||||
| Elite Connect CellGuard 42 | 42 g/h | 4 g/l | 200 m³ | |||||||
| Elite Connect CellGuard 12 LS | 12 g/h | 1 g/l | 60 m³ | |||||||
| Elite Connect CellGuard 24 LS | 24 g/h | 1 g/l | 100 m³ | |||||||
| Elite Connect CellGuard 32 LS | 32 g/h | 1 g/l | 160 m³ | |||||||
Lieferumfang
- Elite Connect CellGuard Steuergerät in der gewählten Ausführung
- TFT-Farb-Touchscreen
- pH-Sonde und Kalibrierlösung
- Stromkabel und Rohranschlüsse für 63 mm / 50 mm
- Installationsanleitung
Für einen langfristig stabilen Betrieb der Salzelektrolyse sind die korrekte Auslegung auf Beckenvolumen, Wasserbelastung und Filterlaufzeit entscheidend. Ebenso wichtig sind ein passender Salzgehalt, eine fachgerechte Kalibrierung der pH-Messung und die regelmäßige Kontrolle der Wasserparameter. So lässt sich die Wasseraufbereitung besser an die tatsächlichen Betriebsbedingungen des Pools anpassen.
Im laufenden Betrieb profitieren Anwender vor allem dann von der Systemauslegung, wenn Kontrolle und Regelung nicht als Einzelmaßnahmen verstanden werden, sondern als abgestimmter Prozess. Die integrierte Anzeige von pH, Redox, Chlor und Temperatur erleichtert es, Veränderungen früh zu erkennen und bei Bedarf gezielt einzugreifen. Das ist sowohl für private Betreiber als auch für betreuende Fachfirmen relevant, weil stabile Wasserwerte die Grundlage für eine planbare Wasserpflege bilden.
Die Kombination aus selbstreinigender Zelle und automatisierter Dosierung kann zudem dazu beitragen, die Betriebsstabilität in Phasen intensiver Nutzung zu verbessern. Gerade in warmen Sommermonaten, bei höherer Badefrequenz oder nach Wasserergänzungen verändern sich Wasserwerte oft schneller. Eine auf diese Anforderungen abgestimmte Salzelektrolyse reduziert nicht jede Kontrolle, kann aber die tägliche Pflege strukturierter und nachvollziehbarer machen.
Für Modernisierungsprojekte ist außerdem interessant, dass das System nicht auf einen einzigen Anwendungsfall beschränkt ist. Es kann in neue Anlagen integriert oder schrittweise in vorhandene Pooltechnik eingebunden werden, sofern die hydraulischen und elektrischen Voraussetzungen passen. Dadurch bleibt Spielraum für eine projektspezifische Planung, etwa wenn zunächst die Desinfektion modernisiert und später zusätzliche Mess- und Regeltechnik ergänzt werden soll.
Jetzt Elite Connect CellGuard Salzelektrolyse bestellen – für effiziente und automatisierte Poolwasseraufbereitung.
Fragen & Antworten zu Elite Connect CellGuard
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Was bedeutet CellGuard Selbstreinigung genau?
Das System dosiert pH-Minus direkt in die Elektrolysezelle, wo ein Magnetrührer die saure Lösung permanent durchmischt. Dies entfernt Kalkablagerungen auf der Elektrode – automatisch und ohne Ihre Eingriffe. -
Wann sollte ich Standard und wann Low-Salt wählen?
Standard benötigt 4 g/L Salzgehalt. Low-Salt schon ab 1 g/L. Low-Salt ist nachhaltiger (weniger Salzverbrauch), Standard ist kostengünstiger. Bei umweltbewusster Nutzung: Low-Salt. -
Wie lange hält die Elektrolysezelle?
Bis zu 18.000 Betriebsstunden unter guten Bedingungen. Das sind bei 8 h/Tag ca. 6 Jahre. Die CellGuard Technologie verlängert die Lebensdauer um 50 % gegenüber Standard-Umpolung. -
Was kostet die pH-Minus für die Selbstreinigung?
Die automatische Dosierung ist sehr sparsam. Typisch benötigt ein 100 m³ Pool ca. 1–2 Liter pH-Minus pro Saison zusätzlich für die Selbstreinigung – minimal im Vergleich zur Salzersparnis. -
Kann ich andere Poolgeräte integrieren?
Ja, die Elite Connect hat vier Ein- und Ausgänge zur Steuerung von Filterpumpe, Heizung, Beleuchtung und Ventilen. Über Fluidra Pool App lässt sich alles zentral steuern. -
Ist eine pH-Sonde im Standard-Paket enthalten?
Ja, eine pH-Sonde ist Standard. Optional können Sie einen Redox-Sensor und eine Chlormessung hinzufügen für noch bessere Kontrolle. -
Benötige ich einen Fachbetrieb für die Installation?
Die Installation sollte von einem zertifizierten Betrieb durchgeführt werden. Elektrische Anschlüsse (220–240 V) und Rohre (63/50 mm) müssen fachgerecht montiert werden. -
Wie überwache ich den Pool mit der App?
Die Fluidra Pool App zeigt alle Werte live: pH, Chlor, Temperatur, Systemstatus. Sie können auch Pumpen starten, Heizung regeln und Zeitpläne einstellen – überall mit Internetverbindung.
Fluidra Deutschland GmbH
Bauhofstr. 18d
63762 Großostheim
www.astralpool.com/de/
Sicherheitstechnische Angaben in der Bedienungsanleitung und Anleitungsblättern, die dem Schwimmbecken beigefügt sind.
Vor dem Bau und der Benutzung des Schwimmbeckens müssen sämtliche Informationen in der Betriebsanleitung sorgfältig gelesen und verstanden werden. Warnhinweise, Anleitungen und Sicherheitsrichtlinien umfassen einige allgemeine Risiken in Bezug auf Freizeitbeschäftigung im Wasser, sie können jedoch nicht sämtliche Risiken und Gefährdungen in allen Fällen behandeln. Bei jeglicher Aktivität im Wasser wird Vorsicht, gesunder Menschenverstand und gutes Urteilsvermögen walten gelassen. Diese Angaben und Anleitungen müssen für die spätere Nutzung aufbewahrt werden.
Sicherheit von Nichtschwimmern:
• Es ist jederzeit eine ständige, aktive und wachsame Beaufsichtigung schwacher Schwimmer und Nichtschwimmer durch eine sachkundige erwachsene Aufsichtsperson erforderlich (es wird daran erinnert, dass das größte Risiko des Ertrinkens bei Kindern unter 5 Jahren besteht).
• Es wird eine sachkundige erwachsene Person bestimmt, die das Becken überwacht, wenn es benutzt wird.
• Schwache Schwimmer oder Nichtschwimmer sollten persönliche Schutzausrüstung tragen, wenn sie ins Schwimmbecken gehen.
• Wenn das Schwimmbecken nicht benutzt oder überwacht wird, werden sämtliche Spielsachen aus dem Schwimmbecken und seiner Umgebung entfernt, um zu verhindern, dass Kinder davon angezogen werden.
Sicherheitsvorrichtungen:
• Es wird empfohlen, eine Absperrung zu errichten (und sämtliche Türen und Fenster zu sichern, sofern zutreffend), um unberechtigten Zutritt zum Schwimmbecken zu vermeiden.
• Absperrungen, Beckenabdeckungen, Alarmanlagen oder ähnliche Sicherheitsvorrichtungen sind sinnvolle Hilfsmittel, ersetzen jedoch keine ständige und sachkundige Überwachung durch erwachsene Personen.
Sicherheitsausrüstung:
• Es wird empfohlen, Rettungsausrüstung (z. B. einen Rettungsring, Sanikasten) in der Nähe des Beckensaufzubewahren.
• Ein funktionierendes Telefon und eine Liste von Notrufnummern werden in der Nähe des Schwimmbeckens aufbewahrt.
Sichere Nutzung des Schwimmbeckens:
• Sämtliche Nutzer, insbesondere Kinder, werden dazu ermuntert, schwimmen zu lernen.
• Jeder der ein Schwimmbecken benutzt soll Erste Hilfe Maßnahmen (Herz-Lungen-Wiederbelebung) erlernen und diese Kenntnisse regelmäßig auffrischen. Das kann bei einem Notfall einen lebensrettenden Unterschied ausmachen.
• Sämtliche Beckenbenutzer, einschließlich Kinder, anweisen, was in einem Notfall zu tun ist.
• Niemals in flaches Wasser springen. Das kann zu schweren Verletzungen oder zum Tode führen.
• Das Schwimmbecken nicht benutzen, wenn man unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen, Betäubungsmitteln, Medikamenten oder anderen Substanzen steht, welche die Fähigkeit zur sicheren Nutzung des Beckens beeinträchtigen können.
• Beckenabdeckungen vor dem Betreten des Schwimmbeckens vollständig von der Wasseroberfläche entfernen, wenn sie verwendet werden.
• Die Nutzer des Schwimmbeckens werden vor durch das Wasser verbreiteten Krankheiten geschützt, indem das Wasser stets aufbereitet und hygienisch unbedenklich gehalten wird. Die Richtlinien zur Wasseraufbereitung in der Gebrauchsanleitung werden zu Rate gezogen und eingehalten.
• Chemikalien (z. B. Produkte für die Wasseraufbereitung, Reinigung oder Desinfektion) außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
• Abnehmbare Leitern sind auf einer waagerechten Fläche anzuordnen.
• Die nachstehenden nachstehenden Sicherheitszeichen müssen verwendet werden:
| Die Zeichen (in Bild B.1a und Bild B.1.b) sind an einer gut sichtbaren Stelle innerhalb von 2 m in der Nähe des Schwimmbeckens anzubringen. |
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| Es wird empfohlen, das Zeichen (in Bild B.2) an einer gut sichtbaren Stelle innerhalb von 2 m in der Nähe des Schwimmbeckens anzubringen. |
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