Elite Connect CellGuard LS Salzelektrolyse 12 g/h (60 m³)
3.179,00 €
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Elite Connect CellGuard LS Salzelektrolyse – automatisierte Pooldesinfektion mit Low-Salt-Technologie
Die Elite Connect CellGuard LS Salzelektrolyse ist auf eine weitgehend automatisierte Wasserpflege bei niedrigem Salzgehalt ausgelegt. Sie kombiniert eine patentierte Selbstreinigungstechnologie mit automatischer pH-Dosierung, App-Anbindung und kompakter All-in-One-Bauweise, um den Wartungsaufwand im laufenden Betrieb zu reduzieren.
Für private Poolbesitzer und Fachbetriebe ist das System besonders dann interessant, wenn eine moderne Salzelektrolyse mit geringer manueller Nacharbeit, klarer Bedienoberfläche und Erweiterungsmöglichkeiten gesucht wird. Die LS-Ausführungen arbeiten bereits ab 1 g/l Salzgehalt und eignen sich damit für Anwendungen, bei denen eine Low-Salt-Lösung gefragt ist.
Vorteile / Warum Elite Connect CellGuard LS Salzelektrolyse
- Die patentierte CellGuard Selbstreinigung unterstützt eine deutlich reduzierte Kalkablagerung in der Zelle und kann damit den Pflegeaufwand im Vergleich zu konventionellen Systemen verringern.
- Die angegebene Zellenlebensdauer von bis zu 18.000 h bietet eine hohe Betriebsreserve für langfristig geplante Pooltechnik.
- Die automatische pH-Dosierung direkt in der Zelle mit Magnetrührer unterstützt einen stabilen Anlagenbetrieb und entlastet bei der laufenden Wasserpflege.
- Durch die kompakte Bauweise mit integrierten Komponenten wie Durchflussschalter, Sensorik und Injektoren lässt sich die Anlage übersichtlich in bestehende Technikräume einbinden.
- Das TFT-Touchdisplay zeigt wichtige Betriebsdaten wie pH, Redox, Chlor und Temperatur zentral an und erleichtert Kontrolle sowie Anpassung im Alltag.
- Die App-Anbindung ermöglicht die Fernüberwachung und die Einbindung weiterer Pooltechnik wie Filterpumpe, Heizung oder Beleuchtung in ein gemeinsames Bedienkonzept.
Material und Verarbeitung
Zu den genauen Werkstoffen von Zellenkörper, Gehäuse und Elektroden liegen in den Eingabedaten keine belastbaren Materialangaben vor. Daher werden hier bewusst keine Materialien spekulativ genannt.
Sicher ist, dass die Anlage für den Einsatz als Salzelektrolyse im Schwimmbadbereich ausgelegt ist und als kompakte, integrierte Einheit konzipiert wurde. Für die konkrete Materialprüfung im Projekt, etwa im Hinblick auf bestehende Verrohrung, Sensorik oder weitere Pooltechnik, sollten die technischen Herstellerunterlagen des gewählten Modells herangezogen werden.
Anwendung und Einsatzbereiche
Die Elite Connect CellGuard LS Salzelektrolyse ist für private Pools sowie technisch anspruchsvolle Nachrüst- und Neubauprojekte geeignet. Durch die verfügbaren Modelle mit 12 g/h, 24 g/h und 32 g/h Chlorproduktion lassen sich Beckenvolumen bis 160 m³ abdecken. Damit kann die Anlage sowohl bei kompakten Privatbecken als auch bei größeren Familienpools sinnvoll eingesetzt werden.
Besonders praxisnah ist die Low-Salt-Auslegung für Anlagen, die mit geringem Salzgehalt betrieben werden sollen. Die LS-Modelle arbeiten bereits ab 1 g/l Salzgehalt. Zum Vergleich: Bei klassischer Elektrolyse liegen typische Salzgehalte häufig bei 3 bis 4 g/l. Damit bietet die Low-Salt-Variante mehr Flexibilität bei der Anlagenkonzeption, sofern das gewählte Becken- und Technikumfeld dafür ausgelegt ist.
Im Alltag profitieren Betreiber von der automatisierten Regelung und der zentralen Bedienung. Die Salzelektrolyse erzeugt das Desinfektionsmittel direkt aus dem im Wasser gelösten Salz, während die automatische pH-Dosierung einen wichtigen Einflussfaktor für die Wasserqualität mitberücksichtigt. Das ist vor allem in Pools mit regelmäßiger Nutzung, schwankender Wassertemperatur oder wechselnder Belastung durch Badegäste hilfreich.
Für Fachbetriebe ist die kompakte All-in-One-Bauweise interessant, weil mehrere Funktionen in einem System zusammengefasst sind. Das kann die Integration in bestehende Pooltechnik vereinfachen und die Anzahl einzelner Komponenten im Technikraum reduzieren. Auch bei der Nachrüstung bereits vorhandener Anlagen kann das von Vorteil sein, wenn eine moderne Salzelektrolyse mit App-Anbindung und übersichtlicher Bedienlogik gefragt ist.
In Regionen mit hartem Wasser kann die selbstreinigende Zellentechnologie zusätzlich relevant sein, da Kalkablagerungen an Elektrolysezellen im Betrieb ein typisches Thema sind. Die automatische Reinigung unterstützt hier einen gleichmäßigeren Betrieb und reduziert den Bedarf an manuellen Reinigungsintervallen.
Technische Daten
| Modell | Chlorproduktion (g/h) | Min. Salzgehalt (g/l) | Max. Beckenvolumen (m³) | TFT-Display |
|---|---|---|---|---|
| Weitere technische Angaben wie elektrische Leistungsaufnahme, Schutzart, exakte Abmessungen des Steuergeräts und Materialien sind in den vorliegenden Eingabedaten nicht enthalten. | ||||
| Elite Connect CellGuard 12 | 12 | 4 | 60 | Ja, 58 cm breit |
| Elite Connect CellGuard 24 | 24 | 4 | 100 | |
| Elite Connect CellGuard 32 | 32 | 4 | 160 | |
| Elite Connect CellGuard 42 | 42 | 4 | 200 | |
| Elite Connect CellGuard 12 LS | 12 | 1 | 60 | |
| Elite Connect CellGuard 24 LS | 24 | 1 | 100 | |
| Elite Connect CellGuard 32 LS | 32 | 1 | 160 | |
Lieferumfang
- Elite Connect CellGuard Steuergerät in der gewählten Ausführung
- TFT-Farb-Touchscreen
- pH-Sonde und Kalibrierlösung
- Stromkabel und Rohranschlüsse für 63 mm / 50 mm
- Installationsanleitung
Für die Auswahl des passenden Modells sollte das Beckenvolumen zusammen mit der geplanten Nutzung betrachtet werden. Ein Außenpool mit hoher Sonneneinstrahlung, intensiver Badebelastung oder langen Umwälzzeiten stellt andere Anforderungen an die Pooltechnik als ein kleiner, geschützter Innenpool. Entsprechend ist nicht nur die reine Beckengröße relevant, sondern auch die Betriebsweise der Gesamtanlage.
Wenn zusätzlich Redox-Sensor, pH-Sensor oder Chlormessung eingebunden werden sollen, bietet die modulare Erweiterbarkeit des Systems einen klaren Vorteil. So kann die Salzelektrolyse je nach Projektumfang von einer kompakten Grundausstattung bis zu einer stärker vernetzten Wasseraufbereitung ausgebaut werden, ohne das grundlegende Bedienkonzept zu verändern.
Jetzt Elite Connect CellGuard LS Salzelektrolyse bestellen – für automatisierte Wasserpflege und eine passgenaue Einbindung in Ihre Pooltechnik.
Fragen & Antworten zu Elite Connect CellGuard
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Was bedeutet CellGuard Selbstreinigung genau?
Das System dosiert pH-Minus direkt in die Elektrolysezelle, wo ein Magnetrührer die saure Lösung permanent durchmischt. Dies entfernt Kalkablagerungen auf der Elektrode – automatisch und ohne Ihre Eingriffe. -
Wann sollte ich Standard und wann Low-Salt wählen?
Standard benötigt 4 g/L Salzgehalt. Low-Salt schon ab 1 g/L. Low-Salt ist nachhaltiger (weniger Salzverbrauch), Standard ist kostengünstiger. Bei umweltbewusster Nutzung: Low-Salt. -
Wie lange hält die Elektrolysezelle?
Bis zu 18.000 Betriebsstunden unter guten Bedingungen. Das sind bei 8 h/Tag ca. 6 Jahre. Die CellGuard Technologie verlängert die Lebensdauer um 50 % gegenüber Standard-Umpolung. -
Was kostet die pH-Minus für die Selbstreinigung?
Die automatische Dosierung ist sehr sparsam. Typisch benötigt ein 100 m³ Pool ca. 1–2 Liter pH-Minus pro Saison zusätzlich für die Selbstreinigung – minimal im Vergleich zur Salzersparnis. -
Kann ich andere Poolgeräte integrieren?
Ja, die Elite Connect hat vier Ein- und Ausgänge zur Steuerung von Filterpumpe, Heizung, Beleuchtung und Ventilen. Über Fluidra Pool App lässt sich alles zentral steuern. -
Ist eine pH-Sonde im Standard-Paket enthalten?
Ja, eine pH-Sonde ist Standard. Optional können Sie einen Redox-Sensor und eine Chlormessung hinzufügen für noch bessere Kontrolle. -
Benötige ich einen Fachbetrieb für die Installation?
Die Installation sollte von einem zertifizierten Betrieb durchgeführt werden. Elektrische Anschlüsse (220–240 V) und Rohre (63/50 mm) müssen fachgerecht montiert werden. -
Wie überwache ich den Pool mit der App?
Die Fluidra Pool App zeigt alle Werte live: pH, Chlor, Temperatur, Systemstatus. Sie können auch Pumpen starten, Heizung regeln und Zeitpläne einstellen – überall mit Internetverbindung.
Fluidra Deutschland GmbH
Bauhofstr. 18d
63762 Großostheim
www.astralpool.com/de/
Sicherheitstechnische Angaben in der Bedienungsanleitung und Anleitungsblättern, die dem Schwimmbecken beigefügt sind.
Vor dem Bau und der Benutzung des Schwimmbeckens müssen sämtliche Informationen in der Betriebsanleitung sorgfältig gelesen und verstanden werden. Warnhinweise, Anleitungen und Sicherheitsrichtlinien umfassen einige allgemeine Risiken in Bezug auf Freizeitbeschäftigung im Wasser, sie können jedoch nicht sämtliche Risiken und Gefährdungen in allen Fällen behandeln. Bei jeglicher Aktivität im Wasser wird Vorsicht, gesunder Menschenverstand und gutes Urteilsvermögen walten gelassen. Diese Angaben und Anleitungen müssen für die spätere Nutzung aufbewahrt werden.
Sicherheit von Nichtschwimmern:
• Es ist jederzeit eine ständige, aktive und wachsame Beaufsichtigung schwacher Schwimmer und Nichtschwimmer durch eine sachkundige erwachsene Aufsichtsperson erforderlich (es wird daran erinnert, dass das größte Risiko des Ertrinkens bei Kindern unter 5 Jahren besteht).
• Es wird eine sachkundige erwachsene Person bestimmt, die das Becken überwacht, wenn es benutzt wird.
• Schwache Schwimmer oder Nichtschwimmer sollten persönliche Schutzausrüstung tragen, wenn sie ins Schwimmbecken gehen.
• Wenn das Schwimmbecken nicht benutzt oder überwacht wird, werden sämtliche Spielsachen aus dem Schwimmbecken und seiner Umgebung entfernt, um zu verhindern, dass Kinder davon angezogen werden.
Sicherheitsvorrichtungen:
• Es wird empfohlen, eine Absperrung zu errichten (und sämtliche Türen und Fenster zu sichern, sofern zutreffend), um unberechtigten Zutritt zum Schwimmbecken zu vermeiden.
• Absperrungen, Beckenabdeckungen, Alarmanlagen oder ähnliche Sicherheitsvorrichtungen sind sinnvolle Hilfsmittel, ersetzen jedoch keine ständige und sachkundige Überwachung durch erwachsene Personen.
Sicherheitsausrüstung:
• Es wird empfohlen, Rettungsausrüstung (z. B. einen Rettungsring, Sanikasten) in der Nähe des Beckensaufzubewahren.
• Ein funktionierendes Telefon und eine Liste von Notrufnummern werden in der Nähe des Schwimmbeckens aufbewahrt.
Sichere Nutzung des Schwimmbeckens:
• Sämtliche Nutzer, insbesondere Kinder, werden dazu ermuntert, schwimmen zu lernen.
• Jeder der ein Schwimmbecken benutzt soll Erste Hilfe Maßnahmen (Herz-Lungen-Wiederbelebung) erlernen und diese Kenntnisse regelmäßig auffrischen. Das kann bei einem Notfall einen lebensrettenden Unterschied ausmachen.
• Sämtliche Beckenbenutzer, einschließlich Kinder, anweisen, was in einem Notfall zu tun ist.
• Niemals in flaches Wasser springen. Das kann zu schweren Verletzungen oder zum Tode führen.
• Das Schwimmbecken nicht benutzen, wenn man unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen, Betäubungsmitteln, Medikamenten oder anderen Substanzen steht, welche die Fähigkeit zur sicheren Nutzung des Beckens beeinträchtigen können.
• Beckenabdeckungen vor dem Betreten des Schwimmbeckens vollständig von der Wasseroberfläche entfernen, wenn sie verwendet werden.
• Die Nutzer des Schwimmbeckens werden vor durch das Wasser verbreiteten Krankheiten geschützt, indem das Wasser stets aufbereitet und hygienisch unbedenklich gehalten wird. Die Richtlinien zur Wasseraufbereitung in der Gebrauchsanleitung werden zu Rate gezogen und eingehalten.
• Chemikalien (z. B. Produkte für die Wasseraufbereitung, Reinigung oder Desinfektion) außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
• Abnehmbare Leitern sind auf einer waagerechten Fläche anzuordnen.
• Die nachstehenden nachstehenden Sicherheitszeichen müssen verwendet werden:
| Die Zeichen (in Bild B.1a und Bild B.1.b) sind an einer gut sichtbaren Stelle innerhalb von 2 m in der Nähe des Schwimmbeckens anzubringen. |
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| Es wird empfohlen, das Zeichen (in Bild B.2) an einer gut sichtbaren Stelle innerhalb von 2 m in der Nähe des Schwimmbeckens anzubringen. |
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